KOMPETENT
SOZIAL

LÖSUNGSORIENTIERT

Warum ausgerechnet ich eine gute Bürgermeisterin wäre...
  • Als Mutter kleiner Kinder kenne ich die Herausforderungen des Familienalltags und kann mich gut in die Bedürfnisse junger Familien hineinversetzen.
     

  • Wir leben Tür an Tür mit meinen Schwiegereltern und unserer Oma. Ich sehe und spüre täglich die besonderen Bedürfnisse der älteren Generation.
     

  • Ich habe als Krankenschwester, als Pädagogin und als Führungskraft bei einer großen Versicherung bereits vielfältige Erfahrungen sammeln können, nicht nur in wirtschaftlichen Belangen.
     

  • Ich bin voller Ideen und motiviert, mich engagiert für Sie und unsere Großgemeinde einzusetzen.
     

  • Als parteilose Bürgermeisterin hätte ich eine gute Postion, um zwischen den Fraktionen ausgleichend wirken zu können, um so zu gemeinsam getragenen, bestmöglichen Lösungen zu kommen.

Was mich antreibt...
  • Das Wohlergehen der Menschen liegt mir am Herzen. Es macht mich zufrieden und motiviert mich, wenn wir gut miteinander umgehen, wenn wir uns in unserem Lebensumfeld wohlfühlen und gemeinsam unsere Großgemeinde weiter voran bringen.

 

  • Ich würde mich sehr freuen, wenn ich meine Kraft und Energie darauf verwenden dürfte, als Bürgermeisterin meinen Teil dazu beizutragen, für Sie die Lebensqualität in unserer Großgemeinde weiter zu verbessern.

Wichtige Stationen meines Lebens...
  • Ich bin 1981in Görlitz geboren.
    Ich hatte das Glück Teile meiner frühen Kindheit auf dem Land bei meinen Großeltern und Ur-Großeltern verbringen zu können - eine tolle Zeit auf dem Land.

     

  • Meine Eltern sind mit mir nach der Wiedervereinigung zu unseren Verwandten ins Allgäu gezogen, zu der Zeit war ich sieben Jahre alt.
     

  • Nach dem Abschluss der Realschule entschied ich mich für eine Ausbildung zur Krankenschwester. Als ausgebildete Pflegekraft arbeitete ich auf einer Station für Innere Medizin und betreute viele Krebspatienten.
    Dieser Beruf machte mir sehr viel Freude, dennoch wurde mir mehr und mehr bewusst, dass man vielleicht früher ansetzen könnte, um zu verhindern, dass Menschen überhaupt krank werden. Und ich stellte mir die Frage, welche positiven Einflüsse eigentlich möglich sind und wie diese gefördert werden können, auf individueller Ebene, im Familiensystem, aber auch auf politischer Ebene.

     

  • Ich wollte studieren, um diese Fragen für mich beantworten zu können; ich holte also das Abitur nach und entschied mich für das Studium der Diplom Pädagogik an der Universität Augsburg. Damals sagten viele zu mir ´Jetzt hast du extra Abi gemacht, und jetzt, studierst du Pädagogik - mach doch was g´scheit´s.`
    Für mich war es aber eine gute Entscheidung. Die Pädagogik geht nämlich u.a. der Frage nach, wie Menschen dabei unterstützt werden können, als mündige Bürger, gesund zu bleiben und ihr Leben und das Leben Ihrer Lieben, aktiv zu gestalten. Alles Fragen, die auch im politischen Kontext eine große Rolle spielen.

     

  • Mein Studium finanzierte ich mir, in dem ich selbständig, als freie Trainerin im Bereich Erlebnispädagogik arbeitete, mit Jugendgruppen, aber auch mit Mitarbeitern, mittelständischer und auch großer Firmen. Ich kam mit dem Thema Veränderungsmanagement in Berührung. Dieses Thema ist ja v.a. in der Wirtschaft wichtig. Mir wurde deutlich, welchen wichtigen Stellenwert die Wirtschaft in unser aller Leben hat und ich entschied mich in der Wirtschaft zu arbeiten und dort Erfahrungen zu sammeln. 
     

  • Ich stieg am Ende meines Studiums bei einem großen deutschen Versicherungsunternehmen ein. Ich arbeitete dort in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedlichen Positionen; zuletzt war ich als Führungskraft tätig.
     

  • Mit der Ankündigung unseres zweiten Kindes, haben mein Mann und ich uns entschieden nach Abenberg zu ziehen, um näher bei der Familie zu sein. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Momentan bin ich in Elternzeit und kümmere mich um unsere beiden Kinder.